Rückblick: 5. Jobmesse in Dortmund
Das letzte Wochenende brachte überall in NRW graues und feuchtes Wetter. Im Grunde genau die richtige Witterung für einen Messebesuch. Während sich in Berlin Reisefreudige auf der Internationalen Tourismusbörse tummelten, setzte man in Dortmund andere Schwerpunkte. Hier fand die fünfte Jobmesse in der Messehalle der Mercedes-Benz-Niederlassung statt. Die Besucher konnten sich ausführlich über Job- und Ausbildungschancen informieren und sich beispielsweise Tipps für die richtige Bewerbung besorgen.
Infos zu Ausbildungsplätzen und Chancen
Fast 60 Arbeitgeber aus NRW und der weiteren Umgebung standen als Ansprechpartner bereit und versuchten, allen Interessierten so umfassend wie möglich mit Informationen zu versorgen.
Besucher der Messe kamen unter unterschiedlichen Vorzeichen auf die Messe. Manchen hatten sich schon im Vorfeld über mögliche Arbeitgeber schlau gemacht und konnten so gezielt ihr Wissen erweitern und die Verantwortlichen ansprechen.
Andere Ließen sich von den diversen Ausstellern inspirieren, da sie teilweise noch ohne festen Berufswunsch sind und sich noch in der Orientierungsphase hinsichtlich der eigenen Interessen und Fertigkeiten befinden.
Die Auswahl der vorgestellten Jobs und Arbeitsplätze war durchaus vielfältig, vom Feuerwehrmann über den Lagerlogistiker bis hin zur Lacklaborantin wurde einiges geboten.
Bewerben will gelernt sein
Insbesondere diejenigen, die ab dem Ausbildungsjahr 2014 aktiv werden wollen, sollten sich ab diesem Sommer für ihren Traumberuf bewerben. Viele potenzielle Auszubildende unterschätzen die Bewerbungszeiträume und finden daher keine Stelle mehr. Frühzeitige Orientierung ist als ein absolutes Muss. Für die Bewerbung selbst sollte man darauf achten, dass die Bewerbungsmappe vollständig und übersichtlich gestaltet ist. Wichtig ist nach wie vor das Foto, das häufig über Wohl und Wehe der Bewerbung entscheidet. Auch wenn dies oberflächlich klingt und rein gar nichts mit dem eigenen Können zu tun hat, das Bild ist das erste Argument, dass dem potenziellen Arbeitgeber ins Auge sticht. Häufig wird schon an dieser Stelle eine Vorauswahl getroffen, noch bevor eine Zeile aus dem Lebenslauf gelesen wird.


