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Autoverkauf per Online-Auktion

© vege - Fotolia.com

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Heutzutage gibt es immer mehr Menschen die gerne etwas er- oder versteigern wollen. Zum einen bringt dies Geld in die eigene Kasse bzw. lässt einen einen Wunschgegenstand ersteigern und zum anderen macht es auch einfach Spaß den Nervenkitzel zu erleben, wie der Preis langsam in die Höhe geht und man für das eigene Objekt hoffentlich viele Bieter gefunden hat. Doch so richtig Spaß macht es nur, wenn das Objekt am Ende auch für einen ordentlichen Preis weggeht und sich die Versteigerung somit auch finanziell gelohnt hat. Immerhin ist dies genau der Grund, weswegen man auf Internetauktionen zurückgreift und nicht nur auf Zeitungsannoncen: Man erreicht wesentlich mehr Interessenten und damit auch potentielle Bieter. Sehr beliebt ist in letzter Zeit auch das Anbieten von eigenen Autos, doch dabei sollten einige Dinge beachtet werden, damit das ganze nicht nach hinten losgeht und man am Ende mit einer geringen Ausbeute dasteht.

In die Beschreibung bzw. den Angebotstext gehören verschiedene Angaben hinein. Zuerst einmal sollte der Titel der Anzeige kurz klar und prägnant sein. Hier am besten das Modell und die Marke nennen. Sind Extras vorhanden können diese ebenfalls im Titel genannt werden. Zum Beispiel: Opel Astra mit Lederausstattung. Doch nicht nur der Titel ist wichtig, im Angebotstext sollte es qualitativ genauso hochwertig weitergehen. So ist es wichtig, so viele Daten wie möglich aufzuzählen um ein gutes Angebot zu bekommen, da es bewiesen ist, dass Angebote mit kargen Umschreibungen weniger Geld bringen. Somit sollte etwas Zeit und am besten auch Kreativität in das Angebot gesteckt werden, um am Ende wirklich ein besseren Angebot verzeichnen zu können und somit sicher zu sein, dass sich der Weg ins Internet gelohnt hat.

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Stephan

Kleinanzeigen

Wenn die Autosuche zur Qual wird

Sie haben sich also entschlossen, sich endlich einen neuen Gebrauchtwagen zu suchen, sei es etwa, weil ihr altes Gefährt mittlerweile seinen Geist aufgegeben hat oder sie von seinen Macken so langsam genug haben. Voller Freude stürzen sie sich auf das Unternehmen “Neues Auto”: Doch dieser Optimismus verfliegt meist schon nach wenigen Tagen.

Denn die Suche nach dem passenden Gefährt wird ganz leicht zur Qual – das ist auch in Dortmund nicht anders als im Rest der Bundesrepublik. Zeitungen müssen gekauft, die Auto-Händler in Dortmund und Region abgeklappert werden. Dann die erste Ernüchterung: Kein einziges Gefährt entspricht ihren Vorstellungen oder aber, falls ein attraktives Modell gefunden wurde, wird dieses viel zu teuer verkauft. Oder aber bei der Auto-Besichtigung beim privaten Verkäufer stellt sich heraus, dass sich hinter der vierzeiligen Anzeige eine Rostlaube verbirgt. Doch die Autosuche muss weder zur Odyssee, noch zur Sysiphos-Arbeit werden: Dank der virtuellen Welt!

Denn gebrauchte Autos wie gebrauchte BMW muss man nicht mühsam in der Zeitung oder beim Händler suchen, zahlreiche Angebote lassen sich auch im Internet finden. Wer also eine Menge Geld sparen und sofort sein Wunschauto finden möchte, sollte sich die Mühe der Zeitungssuche sparen. Doch nicht nur jede Menge Euros lassen sich durch die virtuelle Welt einsparen, auch die täglichen Gänge zum Kiosk bleiben ihnen erspart. Außerdem bieten Internet-Portale meist ein erheblich größeres Angebot. Der Verkäufer kann sofort und unverbindlich angeschrieben werden, etwa wenn sie Rückfragen haben. Das alles ist in der realen Welt leider meist erheblich schwieriger, wenn nicht gar unmöglich.

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Christian

Kleinanzeigen

Dramatischer Anstieg der Autodiebstähle in Dortmund

Die Autodiebstähle in Deutschlands Städten scheinen rapide zuzunehmen. So wurde allein im Jahr 2010 diesbezüglich bereits ein Anstieg von etwa sieben Prozent registriert. Von dieser wachsenden Zahl sind vor allem Großstädte, wie Dortmund betroffen, in denen vorrangig Gruppen aus osteuropäischen Ländern ihre Streifzüge vornehmen, um ihr Diebesgut zu erhalten.

Die innovativen Erneuerungen in Sachen Sicherheit bei Fahrzeugen, haben es Diebe in den letzten Jahren schwer gemacht. Mit Einführung der Wegfahrsperre im Jahr 1993 nahm man auch in Dortmund einen deutlichen Rückgang der Autodiebstähle war. Seit 2009 jedoch, nahmen diese Zahlen wieder zu und eröffneten damit scheinbar einen Trend, der sich laut der Deutschen Versicherungswirtschaft auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird. So wurden im letzten Jahr innerhalb Deutschlands insgesamt rund 19500 kaskoversicherte Wagen gestohlen.

Besonders größere Städte in Nordrhein-Westfalen, hab einen hohen Anstieg solcher Fälle zu vermelden. Während in Köln im Vergleich zum Jahr 2009 etwa 33 Prozent mehr Autos gestohlen wurden, stieg diese Zahl in Dortmund sogar auf 53 Prozent. Ganze 70 Prozent mehr Diebstahlfälle als noch ein Jahr zuvor, wurden in der Stadt Bielefeld registriert. Dabei hatten insbesondere Porschebesitzer um ihr Hab und Gut zu fürchten. Aber vor allem auch Modelle von BMW, Audi, VW und eine hohe Zahl an Mercedes Gebrauchtwagen befanden sich unter den gestohlenen Fahrzeugen.

Dabei wird deutlich, dass selbst schwer zu überwindende Sicherungssysteme bei Oberklassenmodellen nicht ausreichend vor dem möglichen Verlust schützen können, denn nicht nur Ingenieure, auch Täter haben im Laufe der letzten Jahre technisch nachgerüstet. Der Diebstahl erfolgt vornehmlich von gut organisierten Banden, wobei in Nordrhein-Westfalen besonders Anwohner an den großen Ost-West- und Süd-Nord-Autobahnen betroffen sind, da hier die gestohlenen Fahrzeuge besonders gut abtransportiert werden können.

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Stephan

Dortmund